Tropenzentrum Hartberg
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Saulosi „Coral Red“

Pseudotropheus saulosi „Coral Red“

 „Klein, farbenprächtig und selbstbewusst – ein faszinierender Mbuna aus dem Malawisee.“

🌡️ Temperatur: 24–28 °C
💧
pH-Wert: ca. 7,5–8,5
🪨
Gesamthärte: ca. 10–20 °dGH
🏠
Aquariengröße: ab ca. 200–250 Liter, bei größeren Gruppen entsprechend größer
📏
Endgröße: ca. 8–10 cm
😊
Verhalten: lebhaft, territorial und innerartlich durchaus durchsetzungsfähig
👥
Haltung: Gruppenhaltung, idealerweise ein Männchen mit mehreren Weibchen
🪨
Einrichtung: große Felsaufbauten mit zahlreichen Höhlen, Spalten und Sichtbarrieren sowie ausreichend freiem Schwimmraum
🌿
Bepflanzung: nicht notwendig; robuste Pflanzen können verwendet werden
🍽️
Futter: überwiegend pflanzlich ausgerichtetes Mbuna-Futter, Spirulina, Aufwuchsfutter und geeignetes Granulat
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Tipp: Bei Mbuna sollte auf eine pflanzenbetonte und nicht zu proteinreiche Ernährung geachtet werden.
💦
Wasser: alkalisch, sauber, sauerstoffreich und gut gefiltert mit regelmäßigen Wasserwechseln.


Chindongo saulosi „Coral Red“ Der Saulosi „Coral Red“ (Chindongo saulosi) ist ein kleiner Mbuna mit großem Charakter.


€ 10,00


Besonderheit


Chindongo saulosi zählt zu den kleineren Mbuna-Arten, besitzt aber trotzdem den typischen selbstbewussten Charakter eines Felsenbuntbarsches.
In einem gut eingerichteten Malawi-Aquarium ist ständig etwas los: Reviere werden kontrolliert, Artgenossen imponiert und die Felsen nach fressbarem Aufwuchs abgesucht.
Gerade diese Mischung aus Farbe, Verhalten und Sozialstruktur macht Saulosi für Malawi-Liebhaber so interessant.

Fortpflanzung


Der Saulosi ist ein Maulbrüter im weiblichen Geschlecht.
Nach der Paarung nimmt das Weibchen die befruchteten Eier ins Maul auf und trägt sie dort bis zur Entwicklung der Jungfische. Während dieser Zeit frisst das Weibchen normalerweise wenig oder gar nicht.
Nach dem Entlassen sind die Jungfische bereits selbstständig und suchen zwischen den Felsen Schutz.

Unser Tipp aus dem Tropenzentrum Hartberg

Bei Mbuna entscheidet die Einrichtung wesentlich darüber, wie harmonisch eine Gruppe funktioniert.
Wir empfehlen viele Felsen, Höhlen und unterbrochene Sichtachsen. Dadurch entstehen einzelne Reviere und unterlegene Tiere können sich zurückziehen.
Wichtig ist außerdem eine kräftige Filterung, denn ein gut besetztes Malawi-Aquarium produziert entsprechend viele Stoffwechselprodukte.



Unser Futtertipp
Saulosi ernähren sich in ihrem natürlichen Lebensraum zu einem wesentlichen Teil von Aufwuchs. Deshalb sollte auch im Aquarium der pflanzliche Anteil der Ernährung nicht zu kurz kommen.

Wir empfehlen ein hochwertiges Mbuna- bzw. Spirulinafutter und eine abwechslungsreiche, aber kontrollierte Fütterung.
Auch unsere Flipfeed Duo Tabs mit Spirulina eignen sich zur Ergänzung des Speiseplans.
♻️ Unsere Flipfeed-Dosen werden im 3D-Druck hergestellt und können im Tropenzentrum Hartberg wieder nachgefüllt werden.