Tropenzentrum Hartberg
EINFACH ANDERS EINFACH BESSER !!!

Süßwassermuschel

 Pilsbryoconcha exilis

 Natürlicher Filtrierer und faszinierender Bewohner für große Aquarien und Teiche“
– eine beeindruckende Süßwassermuschel, die durch ihre Lebensweise und ihre wichtige Rolle im Ökosystem begeistert.



🌡️ Temperatur: 20 – 28 °C
💧
pH-Wert: 6,5 – 8,0
🪨
Gesamthärte: 5 – 20 °dGH
🏡
Beckengröße: ab 200 Liter oder für geeignete Gartenteiche
📏
Endgröße: ca. 12 – 18 cm
🦪
Verhalten: ruhig, friedlich und überwiegend im Bodengrund eingegraben
👥
Haltung: einzeln oder in kleinen Gruppen möglich
🌿
Einrichtung: feiner Sandboden, sauberes Wasser und strömungsarme Bereiche
🍽️
Nahrung: Schwebstoffe, Mikroorganismen, Phytoplankton und feinste organische Partikel aus dem Wasser
👉
Tipp: In sehr sauberen Aquarien kann eine gezielte Fütterung mit geeignetem Phytoplankton oder Staubfutter notwendig sein.
💦
Wasser: sauber, sauerstoffreich und möglichst frei von Schadstoffen



Die Pilsbryoconcha exilis ist ein außergewöhnlicher Aquarienbewohner für erfahrene Aquarianer.


 € 5,00


Besonderheit


Die Pilsbryoconcha exilis ist ein natürlicher Wasserfiltrierer.
Mit ihren Kiemen filtert sie ständig feinste Schwebstoffe aus dem Wasser und trägt so zu einem stabilen biologischen Gleichgewicht bei.
Dabei ersetzt sie keinen Filter, sondern ergänzt das Ökosystem auf natürliche Weise.
Durch ihre ruhige Lebensweise ist sie ein faszinierender Beobachtungsbewohner für größere Aquarien.

Wichtig


Viele glauben, Muscheln würden ausschließlich das Aquarium sauber halten.
Das ist ein Mythos.
Sie filtern zwar Schwebstoffe aus dem Wasser, benötigen dafür aber selbst ausreichend Nahrung.
In sehr sterilen oder nährstoffarmen Aquarien können Muscheln trotz klarem Wasser verhungern.

Unser Tipp aus dem Tropenzentrum Hartberg


👉 Süßwassermuscheln benötigen einen feinen Sandboden, in den sie sich teilweise eingraben können.
Sie eignen sich nur für gut eingefahrene Aquarien, da neu eingerichtete Becken meist nicht genügend natürliche Nahrung bieten.



„Still, unauffällig und dennoch unglaublich wichtig – die Natur hat ihre eigenen kleinen Wasserfilter geschaffen.“